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Projekte

 

 

 Direktinvestition in Ihre Schule

Jahr für Jahr werden viele Tonnen von Alt-Textilien gesammelt. Diese Alt-Textilien schaffen  Arbeitsplätze und ernähren damit auch viele Familien. Hierfür herzlichen Dank an die Sammelbetriebe.

In der Vergangenheit hat die Globalisierung  dafür gesorgt, dass ca. 90 % der Arbeitsplätze in der Textilproduktion, hier bei uns in Deutschland verloren gingen.  Die Sammelbetriebe für Altkleider, hier in Deutschland, haben sich seit vielen Jahren sehr erfolgreich,durch das Recycling von Alt-Textilien einen neuen Markt  aufgebaut. Unser Partner  bei der Aktion "Alte Kleider für neue Klassenräume, die Fa. SP Textilverwertung Padula beschäftigt zur Zeit 236 Mitarbeiter an zwei Stadtorten in Niedersachsen.

Auf  vielen Containern steht immer“ für einen guten Zweck“, aber wer weiß was damit wirklich passiert. Damit Sie als Textilspender ernst genommen werden, haben wir eine ständige Textilsammlung ins Leben gerufen. „Alte Kleider für neue Klassenräume“ . Wir der Verein LuPS e.V. sind ein eingetragener Verein für Lernfördernde und präventive Schulraumgestaltung. Unser Ziel ist es,  Ihren in Ihrer Gemeinde lebenden Kindern, lern-und gesundheitsfördernden Klassenräume zur Verfügung zu stellen.

In den von uns gestalteten Klassenräumen reduzieren sich die Fehlzeiten von Lehrer/innen und Schüler/innen um bis zu 30 %. Pro Jahr nehmen die Schüler/innen ca. 20 % mehr Lehrstoff auf als in herkömmlichen Schulen. Kinder die unter ADHS leiden, werden in unseren Klassenräumen wieder ruhiger und das vor allen Dingen ohne Medikamente. Die Akzeptanz der Schule steigt bei den Schüler/innen auf 99-100 %

Unseren Klassenraum gibt es Dank der Spenden bereits seit fünf Jahren in den Ländern Thüringen, Bayern und Niedersachsen. Hier bei uns in Niedersachsen ist es besonders wichtig unsere Schulträger beim Umbau der Klassenräume  zu unterstützen. Zusätzlich haben wir eine Petition  " Soli für bessere Ausstattungen in unseren Schulen" ins leben gerufen.

Wir bitten Sie  hiermit, Ihre Textilien in unsere roten und gekennzeichneten Container zu entsorgen damit auch Ihr Kind demnächst in gesunden Räumen und  mit gesunden Lehrern  unterrichtet werden kann.

So funktioniert es:

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Berlinerin fertigt nachhaltige Kindermode aus abgelegten Kleidungsstücken

Marcella Sewella ist eine echte Berlinerin, tatkräftig und zupackend. Mit 29 hat sie viele Träume. Einer davon ist, ein eigenes Label für nachhaltige Kindermode zu etablieren. Und die gelernte Modedesignerin hat bereits erfolgreich die ersten Schritte in diese Richtung unternommen. Jetzt bewirbt sie sich um den ERGO-Award „Dein Weg“, um ihr Projekt professionell weiterzuentwickeln.

Angefangen hat alles damit, dass Marcella Sewella sich 2012 in den Mutterschutz verabschiedete. Tatenlosigkeit ist nicht ihr Ding und so war im Handumdrehen eine Idee geboren: Angesichts zahlreicher abgelegter Kleidungsstücke in ihrem eigenen Kleiderschrank begann sie, Kinderkleidung selbst zu nähen. Dazu trennte sie Hemden, Pullover, Hosen & Co. auf und nähte sie in den ungewöhnlichsten Kombinationen wieder zusammen. Heraus kamen die ersten Unikate für Söhnchen Jim. Bald rissen Freunde und Bekannte – und auch ein Laden für Kindermode – ihr die Einzelstücke mit einem „Wow!“ aus den Händen: Das Mini-Label „Jimmi WOW“ war geboren.

Das Prinzip, das allen Stücken der Kollektion von Marcella Sewella zugrunde liegt, nennt man „Upcycling“: Altes wird zu etwas Neuem, Schönerem verarbeitet. Das wichtigste Utensil der Designerin ist eine Nähmaschine, die sie bei einem Modedesign-Wettbewerb gewonnen hat. Im Interview erzählt die junge Mutter, wassie antreibt. Und was sie noch vorhat.

Frau Sewella, Kinderbekleidung – das kann man bei einer jungen Mutter gut nachvollziehen. Aber warum „Upcycling“?
Marcella Sewella: Mode nachhaltiger zu machen, hat mich schon während meines Studiums interessiert. Außerdem ärgerte es mich, dass so viele aussortierte Alt-Klamotten entsorgt werden. Upcycling ist eine ressourcenschonende Methode, etwas Neues zu kreieren. Es ist auch eine spannende kreative Herangehensweise, denn man beginnt nicht, wie sonst üblich, mit einer Idee, die man mit allen notwendigen Mitteln zu realisieren versucht. Sondern man geht von dem vorhandenen Material aus und kommt hierüber auf den Entwurf.

ERGO: Wie haben Sie das denn überhaupt zeitlich geschafft?
Sewella: Am Anfang war das Ganze für mich vor allem ein Ausgleich zum Muttersein. Ich habe es genossen, abends, wenn der Kleine schlief, noch etwas Kreatives zu schaffen. Etwas, das man angucken und anfassen kann. Als ich dann so viele positive Reaktionen und mehr und mehr Kaufanfragen bekam, hab ich mich natürlich gefreut. Und das hat neue Energien freigesetzt.

ERGO: Sie haben den Verlauf Ihres Projektes auf Social Media-Kanälen kommuniziert und dokumentiert – warum?
Sewella: Aus ein paar privaten Sachen wurden schnell ein paar mehr. Bald darauf habe ich begonnen, Jimmi WOW auch online auf Etsy zu vertreiben. Ich wollte meine Sachen auch gerne Freunden und Bekannten zeigen, dafür war Facebook ideal. Auf Facebook konnte ich nicht nur Bilder einstellen und Neuigkeiten mit anderen teilen, sondern bekam auch viel Feedback, was natürlich ein toller Ansporn für mich war.

ERGO: Verbinden Sie mit Jimmi WOW eine Mission?
Sewella: Ein bisschen schon. Ich möchte Familien für einen nachhaltigen Umgang mit Rohstoffen und Textilien sensibilisieren. Außerdem ist es mir wichtig, auf die Arbeitsbedingungen in den textilen Produktionsländern aufmerksam zu machen. Damit sich hier der Kreis schließt, geht von jedem verkauften Artikel 1 Euro an Hilfsorganisationen, die sich für bessere Arbeitsbedingungen und faire Löhne für die dortigen Näher und Näherinnen einsetzen.

ERGO: Wohin soll die Reise mit Jimmi WOW gehen?
Sewella: Ich möchte meine Idee gerne auf eine professionellere Grundlage stellen. Ich könnte mir gut vorstellen, regelmäßig Serien für Kindermoden-Läden zu fertigen oder auch selbst einen Online-Shop aufzubauen. Dafür brauche ich aber Unterstützung beim Nähen. Ich selbst würde mich dann darauf konzentrieren, die Schnitte zu optimieren und das Design zu entwickeln. Material für viele weitere Einzelstücke ist vorhanden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Projekte

 

 

 

 

 

 

 

 

Schlaue und Pfiffige Lösungen zur lern- und gesundheitsfördernden Schulgestaltung

www.aprendarium.de

Partnerschaft

 

 

 

 

 

 

 

 

Tag für Tag arbeiten wir mit Herzblut für den gemeinsamen Erfolg.

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Fördern Sie unsere Arbeit zur Gesunderhaltung der Lehrkräfte und Schüler mit Ihrem Förderbeitrag von 3,80 Euro pro Monat oder Gruppen Beitrag  von mindestens 10 Lehrkräften von monatlich 2,80 Euro.

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www.padula-peine.de

   

 

Über uns 

Wir sind ein gemeinnütziger Verein und informieren über die neusten wissenschaftlichen Erkenntnisse und angewandter Wissenschaft im Schulbau. Ebenso helfen wir bei der Beschaffung von Geldern zum Umbau ihres Klassenraums zur einem lern und gesundheitsfördernden Arbeitsplatz für Lehrer und Schüler/innen

Ziele und Grundlagen                                                                                                      

Erreichen Sie die optimale Lernförderung! Fördern Sie die Kreativität! Erkennen Sie den Zusammenhang zwischen Lernen und Emotionen! Steigern Sie die Lehr-und Lernerfolge! Nutzen Sie die Erkenntnisse aus Wissenschaft und Forschung!